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      "Basic"                                                        "High Power"
Basic      Compakt      High Power


           




Wärmepumpen - Erdwärme GbR
 

Luftwärmepumpe - Solewärmepumpe - Wasserwärmepumpe - Inverter-Wärmepumpe

 

 

Eine gute Wärmepumpenanlage zeichnet sich generell durch eine einfache, aber funktionelle Planung und Ausführung aus. Dadurch erhöht sich die Betriebssicherheit erheblich, was Kosten senkt und die Effizienz zumeist steigert. Für eine lange Lebensdauer ist die richtige Auslegung der Wärmequelle und dem Übergabesystem z.B. Fußbodenheizung entscheidend. 

 

 

Die Wahl, welche Art von Wärmepumpe Sie  einsetzen, hängt von mehreren Faktoren ab.
 

 

  • Zur welcher Nutzung wird die Wärmepumpe verwendet?
  • Welche Wärmequelle steht zur Verfügung und macht Sinn?
  • Wünschen oder benötigen Sie eine Kühlfunktion (passiv/aktiv)?

 

 

Bei Tiefensonden ist z.B. generell eine Genehmigung der „unteren Wasserbehörde“ notwendig. Vorab sollten Sie beim Landratsamt oder Ihrer Gemeinde nachfragen.

 

Erdwärmekörbe sind eine Alternative, wenn Tiefensonden nicht möglich sind. Je nach Heizleistung der Wärmepumpe, sind mehrere Energiekörbe notwendig. Der Platzbedarf ist geringer als bei Flächenkollektoren.

 

Hybrid-Anlagen (Ecoforest) sind eine Mischung aus einer Lufteinheit und einer erdgebundenen Quelle, welche mit einem Sole/Glykolgemisch betrieben wird. Immer die Quelle, welche die höchste Energieausbeute bereit stellt, wird genutzt. Soll lassen sich z.B. bei Tiefensonden bis zu 40% der Bohrmeter einsparen.

 

Bei Luft-Wasser Wärmepumpen ist die Lärmemission zu den Nachbarn zu beachten. Hier sind bei dicht bebauten Gebieten die geografischen Gegebenheiten und umgebenden Gebäude in der Planung zu berücksichtigen, was eine umsichtige Ausführung verlangt.

 

Ist die Wahl auf eine Wasser-Wasser Wärmepumpe (Grundwasser Wärmepumpe) gefallen, so ist hier auch eine wasserrechtliche Genehmigung notwendig. Eine Wasserprobe ist unabdingbar, die Schüttleistung der Quelle und die zu erwartende Tiefe der wasserführenden Schicht ist zu beachten bzw. zu ermitteln.

 

Gerne beraten wir Sie individuell auf Ihr Projekt, egal ob im Neu- oder Altbau.

 


 

 

Inverter geführte Sole/Wasserwärmepumpe - Erdwärme GbR

 

Dies ist die modernste Art und gegenüber einer Fixed-Speed Anlage nochmals bis zu ca. 10% sparsamer im realen Betrieb.
 

Ecoforest Wärmepumpen Basic und Compakt sind standardmäßig erhältlich mit:

  • mit eingebauter drehzahlgeregelter Sole/Lade/Entladepumpen
  • Energiezähler zugelassen nach BAFA zur Ermittlung der JAZ
  • 3 Mischerkreisen und einem ungeregeltem Heizkreis

Option: passive/aktive Kühlung oder beides im Gerät verbaut

 
"Basic" ohne Warmwasserspeicher erhältlic

"Compakt" mit Edelstahlwarmwasserspeicher

Leistungsberreich von:

1 KW bis 9 KW (230 V), 3 -14 KW (230V) oder mit 5 KW bis 26 KW ( 400 V) 

(bis zu 3 Wärmepumpen in Kaskade)

 

Die Compact sowie die Basic sind auch als Hybrid-Variante, also Reduktion der Sonden mit Hilfe eines Aussenluftmoduls kombinierbar. Was ein absolutes Novum der Möglichkeiten darstellt.

 

Die Modele "High-Power" (400 V) sind von 12 KW bis 100 KW erhältlich.



  • Leistungsbereiche von: 12-40 kW, 15-70 kW und 25-100 kW
  • Modell HP1, gleichzeitige Heizungs- und Kühlungsproduktion
  • Modell HP3 mit Kreislaufumkehr Aktivkühlung
  • Steuerung von bis 5 Vorlaufgruppen
  • Möglichkeit bis zu 6 Wärmepumpen in Kaskade (600 KW)
  • Energiezähler zugelassen nach BAFA zur Ermittlung der JAZ,

 

Selbstverständlich sind Ecoforest Inverter Wärmepumpen "SG Ready"

Das SG Ready-Label wird an Wärmepumpen-Baureihen verliehen, deren Regelungstechnik die Einbindung der einzelnen Wärmepumpen in ein intelligentes Stromnetz ermöglicht.

 

 




 

 

Wie arbeitet eine Wärmepumpe?

 

 

Wärmepumpen arbeiten nach dem gleichen Prinzip wie handelsübliche Kühlschränke, aber in umgekehrter Richtung und mit einer wesentlich höheren Leistung.

 

Sie entnimmt Umweltwärme aus der Luft, Erdreich oder aus dem Wasser. Diese wird dem Verdampfer zugeführt, wo sie auf das Arbeitsmedium (Kältemittel) übertragen wird. Dabei geht das Kältemittel in einen dampfförmigen Zustand über.

 

 

Im Kompressor wird der Dampf komprimiert und dadurch erhitzt.

 

Im Verflüssiger (Kondensator) gibt der heisse Dampf die Wärme an den Wasserkreislauf des Heizsystems ab. Diese Energie steht nun zur Erwärmung des Warwassers oder dem Heizsystems zur Verfügung.

 

Das immer noch unter Druck stehende Kältemittel wird wieder verflüssigt. Am Entspannungsventil baut sich der Druck ab und der Kreislauf beginnt von vorne.

 




Warum haben Inverter Wärmepumpen einen schlechteren COP Wert?
 

Die Leistungszahl (COP) ermittelt den Wirkungsgrad von Wärmepumpen in einem bestimmen Betriebspunkt. Je höher diese Zahl, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe an diesem festen Messpunkt. Technisch bedingt laufen an diesem theoretischen Messpunkt An/Aus Wärmepumpen besser als Inverter Wärmepumpen.

Besser wäre der SCOP Wert (Seasonal Coefficient of Performance), denn dieser bewertet diese Leistungszahl über das gesamte Jahr und gibt so ein umfassenderes Bild über die Energieeffizienz ab.

 

Und der JAZ Wert gibt an, wie Effizient die gesamte Heizanlage über ein Jahr und mit den jeweiligen sehr unterschiedlichen Systemtemperaturen betrieben wurde. Dieser ist der einzig "wahre Wert" und steht in der Praxis über dem COP.
 

Der Vergleich mit einer An/Aus und einer Inverter Wärmepumpe ist so, als ob Sie ein 300 PS
Auto mit einem Benzin und einmal mit einem Dieselmotor vergleichen. Das Arbeits- und Wirkprinzip ist völlig anders und nicht vergleichbar, obwohl beides mal 300 PS als Leistung anstehen.

 

Achtung !
Es gibt immer noch Wärmepumpen die ohne intern eingebaute Sole – und Entlade/Heizungspumpen verkauft werden, welche die diese standardmäßig eingebaut haben, im COP Wert erheblich benachteiligen.
Bei der COP Angabe sind alle internen Verbraucher miteinbezogen!

 


Planung - Service  Antragsstellung - Projektierung

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Luft-Wasser Wärmepumpe - Erdwärme GbR

 

 

  • Innen aufgestellte Varianten von 6 KW bis 31 KW

 

  • Außen aufgestellte Variante von 3 KW bis 250 KW

 

Wichtiges Qualitätsmerkmal!

Der Verdampfer bei einer Luft/Wasser Wärmepumpe ist das Herzstück der Anlage! Daher achten Sie bitte beim Kauf auf dies Größe des Verdampfers. Kleine und daher günstige Maschinen vereisen technisch bedingt daher viel öfters und vernichten damit Energie.

 

 




Naturkühlung (Freecooling/passive Kühlung)

 

 

Dies ist die günstigste Art ein Gebäude zu kühlen, da hier die Tiefensonde / Erdsonde dazu genutzt wird, die überschüssige Wärme vom Gebäude ins Erdreich abzuleiten.

Am besten dazu geeignet sind dazu Fußbodenheizung, Wandheizung oder Deckenheizung. Heizkörper sind wegen der Taupunktunterschreitung weniger geeignet dazu. Nur wenn diese gegen Gebläseheizkörper getauscht werden, ist dies meistens möglich.
Vorteil der Naturkühlung ist, dass hier nur die Quellen- und Heizungspumpe benötigt werden zur Kühlung.


 



Aktive Kühlung

Diese wird für besonders hohe Kühlleistungen oder aus technisch erforderlichen Prozessen eingesetzt. Zusätzlich zur Naturkühlung läuft der Kompressor "aktiv" mit und erreicht so erheblich tiefere Kühltemperaturen.Hieraus ergeben sich höhere technische Anforderungen an das Übergabesystem.

 

Regelungstechnisch können wir hier die überschüssige Temperatur für die Erwärmung für das Brauchwasser nutzen bzw. anschließend in die Tiefensonde einspeisen.

 

 




Je tiefer die Heizkurve, desto effizienter ist Ihre Wärmepumpe

 

 

Die Heizkurve beschreibt die Abhängigkeit der Vorlauftemperatur (VLt) Ihrer Heizungsanlage zu der jeweiligen Aussentemperatur. Es gilt: je tiefer die Aussentemperatur sinkt, desto höher muss die VLt sein.

 

Klar, je besser Ihr Haus isoliert ist, desto kleiner kann die Vorlauftemperatur gewählt werden. Die Heizkurve ist also stark abhängig von den vor Ort Gegebenheiten Ihres Hauses ab und muss deshalb individuell eingestellt werden. Diese Nachjustierung ist unbedingt notwendig, welche in der ersten Heizperiode durchgeführt werden sollte.

 

Nehmen Sie sich genügend Zeit, die Heizkurve für Ihr Gebäude optimal zu justieren. Die meisten Service-Fachleute stellen nach der Inbetriebnahme die Heizkurve oft zu hoch ein, um sicher zu sein, keine Reklamationen wegen zu tiefen Raumtemperaturen zu erhalten.

 


Dies unterscheidet uns von den typischen Verkaufsfirmen, welche sich nicht die Zeit nehmen und oft nicht über die notwendign Erfahrung verfügen. Für uns ein selbstverständlicher und kostenloser Service!

 

Eine Nachtabsenkung ist kontraproduktiv

 

 

Früher wurde die Vorlauftemperatur (VLt) über Nacht abgesenkt, um Energie zu sparen. Die Räume sind dann über Nacht ausgekühlt und mussten am frühen Morgen wieder aufgeheizt werden. Damit kann bei schlecht gedämmten Gebäuden der Heizwärmeverlust reduziert werden. Bei gut isolierten Gebäuden findet diese Auskühlung aber kaum mehr statt, eine Nachtabsenkung ist daher nicht mehr sinnvoll.

 

Um nach der Nachtabsenkung das Haus wieder aufzuheizen, bzw. um in kürzerer Zeit (z.B. in 16 h statt 24 h pro Tag) ein Gebäude zu beheizen, sind höhere Vorlauftemperaturen nötig. Bei Wärmepumpen verschlechtert sich dabei die Arbeitszahl. Dies kann bei Wärmepumpenn zu einem größeren Stromverbrauch führen. Eine Nachtabsenkung ist daher kontraproduktiv und verschlechtert die Jahresarbeitszahl (JAZ).

 


Geld sparen durch modernste Technologie


Unter den richtigen Voraussetzungen arbeiten Wärmepumpen hocheffizient. Durch die Nutzung kostenloser Umweltwärme können Sie Ihre jährlichen Heizkosten um bis zu 50 Prozent senken.

 

 

Heute schon gesetzliche Anforderungen von morgen erfüllen


Um ihre selbstgesteckten Klimaziele zu erreichen, hat die Politik die energetischen Anforderungen an Neu- und Altbauten verschärft. Mit einer modernen Wärmepumpe sind Sie den heutigen Vorschriften bereits weit voraus und gut gerüstet für die Zukunft.


Siehe  EnEV 2016

 

 

 

Platz sparen, Wartung minimieren und sicher Wohnen


Wärmepumpen benötigen keinen Lagerraum für Brennstoffe, keinen Schornstein oder Schornsteinfeger.  Im Regelfall wird nur minimalster Wartungsaufwand gegenüber konventionellen
Wärmeerzeugern benötigt. Keine Geruchsbelästigung oder mögliche Explosinsgefahr in Ihren vier Wänden.

 

 

 

Wertsteigerung Ihrer Immobilie

 

 

Moderne Technik, die nachhaltig Energie und Geld spart - es gibt kaum eine bessere Investition in Ihre eigenen vier Wände. Mit einer Naturkühlung erhöhen Sie deutlich den Wohnkomfort und Ihr Wohlbefinden. Im Ausland sind Wärmepumpen teilweise ein Gütesiegel der Immobilie, was einen möglichen verkauf erleichtert.

 

 


Wärmepumpen können mit „grünem Strom“ betrieben werden

 

 

Je umweltfreundlicher der Strom produziert wird, desto umweltfreundlicher wird zwangsläufig die Wärmepumpe. Die Wärmepumpe ist das einzige Heizsystem, das in dieser Weise durch die Energiewende im Strombereich immer ökologischer wird.

 

Wärmepumpen helfen, begrenzte Ressourcen zu schonen. Die weltweiten Brennstoffvorräte sind begrenzt. Umweltwärme steht in unendlicher Menge zur Verfügung. Damit spart die Wärmepumpe große Mengen an Primärenergie ein, da sie nur einen kleinen Anteil Strom zum Antrieb benötigt – der zudem zunehmend aus erneuerbaren Quellen stammt.

 

 




Warmwasserpeicher ist gleich Warmwasserpeicher?

  

Nein!

 

 

Die meisten Fachbetriebe verbauen zur Trinkwarmwassererwärmung mit einer Wärmepumpe einen Solarspeicher. Immer wieder werden auch Kombispeicher verwendet, welche aus Platzgründen Anwendung finden. Grundlegend sind diese nur bedingt dafür geeignet und es muss hier ein spezieller wärmepumpentauglicher Speicher verwendet werden. Sie sehen, eine Wärmepumpenanlage verlangt immer einen Speziallisten!






Gerne wird dort gespart

Was heißt das?
Eine Wärmepumpe benötigt große Rohrdimensionen um einwandfrei und vor allem effizient zu arbeiten. Hierbei enstehen höheren Kosten für Fittinge und Rohre, die zum Gunsten eines günstigen Angebots kleiner ausgelegt werden!
 
Häufigste Fehler:

  • zu kleine Durchmesser bei Steigleitungen, Fußbodenheizungen und Sondenanbindung
  • kein wärmepumpentauglicher Warmwasserspeicher vorgesehen
  • kein hydraulischen Abgleich durchgeführt
  • bei Altanlagen nicht richtig gespült
  • Außenfühler falsch platziert
  • Wärmepumpenheizleistung falsch ausgelegt
  • falsche Platzierung des Verdampfers (bei Luftwärmepumpen)

     
Der größte und gravierendste Fehler des Bauherren ist, bei angebliche Fachleuten Rat zu suchen, welche die komplexen Zusammenhänge, Wirkungsweise und Funktion einer Wärmepumpe nur halb oder gar nicht verstanden haben. Eine Wärmepumpenanlage und die daraus gewonnen Erfahrungen machen 90% eines Wärmepumpen- Fachmanns aus!

Zweifel sollten zusätzlich bei Handwerkern aufkommen, wenn diese für Auslegung und Inbetriebnahme einen Außendienstmitarbeiter oder Werkskundendienst benötigen.


Wir als qualifizierter Werkskundendienst für die Firmen Ecoforest und CTA übernehmen das selbstverständlich.



Billig kauft man immer doppelt!


Mehr Infos:
Geothermie: http://de.wikipedia.org/wiki/Geothermie

Erdwäresonde: http://de.wikipedia.org/wiki/Erdwärmesonde

Wärmepumpe: http://de.wikipedia.org/wiki/Wärmepumpe



 

 

 

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